Zum Inhalt springen

Ratgeber

Prop-Trading aus Österreich: FMA, Firmen, Steuern

Was die FMA zu Prop Trading und bezahlten Challenges schreibt, welche Firmen Wohnsitz Österreich zulassen und was bei der Steuer offen ist.

Aktualisiert
Veröffentlicht
Lesezeit
8 Min.
Quellen
29

Noch nicht vom Betreiber gegengelesen

Dieser Ratgeber berührt Steuern und Recht. Jede Aussage ist mit einer Quelle belegt und wurde gegen die Quellen geprüft, aber der Betreiber hat den Text noch nicht gegengelesen. Er ist keine Steuer- oder Rechtsberatung. Bis zur Freigabe ist die Seite für Suchmaschinen gesperrt.

Du wohnst in Österreich und überlegst, eine Prop-Challenge zu kaufen? Die österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) hat dazu am 8. Mai 2026 eine eigene Seite veröffentlicht: «Was ist Prop Trading?»[1]. Es gibt sie auch auf Englisch[2]. Hier steht, was die FMA Teilnehmern schreibt, welche Firmen Wohnsitz Österreich zulassen, wie du FMA-Warnungen liest und was das Bundesministerium für Finanzen (BMF) zu den Steuergrundlagen sagt.

Keine Steuer- oder Rechtsberatung. Alles hier stammt von den Seiten von FMA und BMF; wo eine Antwort fehlt, steht «offen». Ob für dich eine Konzessions- oder Steuerpflicht besteht, können nur eine Fachperson oder die zuständige Behörde beurteilen.

Gehandelt wird dabei oft auf einem Simulationskonto: Laut FMA wird bei diesen Modellen oft nicht mit echtem Kapital gehandelt, oder es liegt kein tatsächlicher Eigenhandel vor[1].

Was die FMA unter Prop Trading versteht

Im klassischen Sinn handelt beim Prop Trading ein Unternehmen Finanzinstrumente auf eigene Rechnung und auf eigenes Risiko, nicht für Kunden. Laut FMA treten zunehmend neue Formen auf: Online-Plattformen mit «Trading Challenges», Aus- und Weiterbildungsprogramme oder Erfolgsbeteiligungen für externe Trader. Die Unternehmen ziehen laut FMA oft Nutzen daraus, dass viele Trader Handelsentscheidungen treffen und dabei Handelsdaten erzeugen[1].

Die meisten Prop-Trading-Plattformen unterliegen laut FMA derzeit keiner behördlichen Aufsicht. Sie müssen deshalb die strengen Anforderungen nicht erfüllen, die für regulierte Finanzdienstleister gelten[1]. Wer bei einem Simulationskonto die Gegenpartei ist und woher das Geld der Firmen kommt, erklärt der Ratgeber «Funded» erklärt.

Was die FMA dir als Teilnehmer sagt

Die FMA richtet sich nicht nur an Anbieter. Ein Abschnitt ihrer Seite fragt ausdrücklich, was externe Trader aufsichtsrechtlich beachten müssen. Das Fazit: Sowohl Anbieter als auch Teilnehmer sollten nicht nur die wirtschaftlichen Risiken, sondern auch die aufsichtsrechtliche Einordnung sorgfältig prüfen[1].

Je nach Ausgestaltung des Geschäftsmodells kommen laut FMA insbesondere diese konzessionspflichtigen Wertpapierdienstleistungen nach dem Wertpapieraufsichtsgesetz 2018 (WAG 2018) in Betracht: Anlageberatung, individuelle Portfolioverwaltung und Eigenhandel[1][2].

Wird nur mit fiktivem Kapital gehandelt, ist laut FMA vor allem zu prüfen, ob eine konzessionspflichtige Anlageberatung vorliegt. Anlageberatung ist die Abgabe einer persönlichen Empfehlung über Geschäfte mit Finanzinstrumenten an einen Kunden. Prop Trading sei kein klassischer Fall davon, könne aber in bestimmten Formen eine sein: Nimmt ein externer Trader in einer simulierten Umgebung ein fiktives Abbild eines Finanzinstruments, etwa eines Derivats, in ein fiktives Portfolio auf, könne das inhaltlich einer Empfehlung zum Kauf oder Verkauf entsprechen. Dass dieses fiktive Instrument keinen unmittelbaren Geldwert hat, sei dabei nicht entscheidend[1].

Konzessionspflichtig ist Anlageberatung laut FMA, wenn sie mit der Absicht erfolgt, Einnahmen zu erzielen, und sich auf Finanzinstrumente bezieht. Ob tatsächlich eine konzessionspflichtige Tätigkeit vorliegt, hängt von den konkreten Umständen des jeweiligen Geschäftsmodells ab. Massgeblich ist laut FMA insbesondere[1]:

  • ob ausschliesslich in einer simulierten Umgebung gehandelt wird,
  • ob sich die Handelsentscheidungen auf Finanzinstrumente beziehen,
  • ob diese Entscheidungen wirtschaftlich genutzt werden,
  • ob eine persönliche Empfehlung vorliegt,
  • ob die Tätigkeit mit der Absicht erfolgt, Einnahmen zu erzielen.

Auch Erfolgsbeteiligungen, Verlustübernahmen oder Rückzahlungszusagen können laut FMA für andere Konzessionspflichten eine Rolle spielen. Eine pauschale Beurteilung sei deshalb nicht möglich[1].

Was heisst das für dich? Die FMA nennt Kriterien, aber kein Ergebnis für einzelne Firmen oder Teilnehmer, und PropCrab kann keines liefern. Hast du eine konkrete Frage: Die FMA beantwortet Verbraucheranfragen, soweit sie ihren Zuständigkeitsbereich betreffen. Anfragen gehen schriftlich oder telefonisch, mit dem konkreten Hintergrund der Frage. Für anwaltliche Vertretung verweist sie auf die Rechtsanwaltskammer[3].

Die Risiken, die die FMA nennt

  • Zuerst zahlen: Trader zahlen häufig zuerst, etwa für Schulungen, eine Verifikationsphase oder Challenges. Die FMA rät, Chancen, Risiken, möglichen Nutzen und den eigenen rechtlichen Schutz, etwa als Konsument, sorgfältig zu prüfen[1].
  • Spieler und Spielbank: Bei kostenpflichtigen Challenges könne eine Situation wie zwischen Spieler und Spielbank entstehen. Die Regeln lege allein das Unternehmen fest, sie müssten nicht zwingend ausgewogen sein. Entscheidend sei, ob Trader mehr an Gebühren zahlen, als sie realistischerweise zurückerhalten können[1].
  • Unklare Angebote: Die Anfragen bei der FMA zeigen ein erhöhtes Risiko, dass Teilnehmer die wirtschaftlichen und rechtlichen Folgen nicht vollständig überblicken. Das Angebot derselben Plattform werde oft sehr unterschiedlich verstanden, etwa wegen irreführender Darstellung, fehlender Transparenz darüber, ob real gehandelt oder nur simuliert wird, oder komplexer Vertragsbedingungen[1].
  • Spreads: Trader mit Verlusten berichten laut FMA von stark überhöhten Spreads im Vergleich zu realen Brokern. Das Beispiel der FMA: Marktspread 0,8 Pips, Spread der Prop-Firma 2,5 Pips[1].
  • Rabatte und Druck: Viele Plattformen werben mit Rabatten von teilweise bis zu 90 % und setzen auf Leistungsdruck und Gamification. Das bringe Trader dazu, immer wieder Gebühren für Challenges zu zahlen. Das Geschäftsmodell lebe oft primär von diesen Gebühren, nicht von realistischem Trading[1].

Was mehrere Anläufe zusammen kosten, rechnest du mit den Kosten mehrerer Versuche durch.

Welche Firmen Wohnsitz Österreich zulassen

Die PropCrab-Profile führen die Angabe der Firmen zum Wohnsitz Österreich, mit ihrer Seite als Quelle; wo sie fehlt, steht der Grund. Meist heisst «zugelassen»: Österreich steht nicht auf der Liste gesperrter Länder. Bei The5ers und FundingPips ist diese Liste nicht abschliessend formuliert[26][20]. Bei Tradeify hat PropCrab die Liste der Länder ohne Zugang zu Elite Live nicht gefunden[28].

FirmaWohnsitz Österreich laut Profil
Alpha Capital Groupzugelassen[11]
Alpha Futureszugelassen[12]
Audacity Capitalzugelassen[13]
Blue Guardianzugelassen[14]
BrightFundedzugelassen[15]
City Traders Imperiumzugelassen[16]
E8 Marketszugelassen[17]
FTMOzugelassen[18]
FundedNextzugelassen[19]
FundingPipszugelassen[20]
Goat Funded Traderzugelassen[21]
Lucid Tradingzugelassen[22]
Maven Tradingzugelassen[23]
MyFundedFutureszugelassen[24]
Take Profit Traderzugelassen[25]
The5erszugelassen[26]
Topstepzugelassen[27]
Tradeifyzugelassen[28]
Apex Trader Funding– nicht belegt: Länderliste nicht abrufbar
Funded Trading Plus– nicht belegt: Länderliste nicht gefunden
Instant Funding– nicht belegt: Länderliste nicht gefunden
The Trading Pit– nicht belegt: nicht ausgewertet

«Zugelassen» heisst nicht: für jede Stufe und auf Dauer. Die Angaben haben den Stand des jeweiligen Profils; ob auch die Staatsangehörigkeit zählt und wann die Identitätsprüfung kommt, zeigt die Prüfliste vor dem Kauf. Prüf die Länderliste der Firma am Kauftag selbst. Gefiltert: Firmenliste mit Wohnsitz Österreich.

FMA-Warnungen richtig lesen

Die FMA veröffentlicht Warnungen vor Anbietern auf einer eigenen Seite mit Suche; am 3. November 2026 zeigte sie 1'281 Einträge[4]. Eine Warnung aus dem Jahr 2025 etwa nennt Name und Website und hält fest, der Anbieter habe keine Berechtigung, konzessionspflichtige Wertpapiergeschäfte in Österreich zu erbringen; die Veröffentlichung stützt sich auf § 92 Abs. 11 WAG 2018[5]. Ob und in welchem Umfang ein Unternehmen eine Konzession der FMA hat, zeigt die Unternehmensdatenbank[6].

Am 3. November 2026 hat PropCrab die Markennamen aller Firmen aus der Tabelle oben in den FMA-Warnungen gesucht, dazu die Begriffe «Prop Trading» und «funded»: kein Treffer[4]. Das ist eine Momentaufnahme. Gesucht wurden die Marken, nicht jede Gesellschaft dahinter; such vor dem Kauf auch die Namen aus AGB und Impressum.

Ein gleicher Namensteil ist kein Treffer. Wer «Apex» sucht, findet unter anderem eine Warnung von 2006 vor der «Apex Trading Group» mit der Website apex-tg.com und angeblichen Büros in Singapur, Tokio und Taipeh[7] sowie eine von 2025 vor «FintrexTrader 6.2 Apex» mit einer Website unter .ru[5]. Die Futures-Firma in den PropCrab-Profilen nennt als Betreiber dagegen die Apex Trader Funding Inc. in Austin, Texas (USA)[29]. Vergleiche deshalb Firmenname, Website und Sitz, nicht nur die Marke.

Und kein Eintrag heisst nicht «beaufsichtigt»: Ob eine Firma eine Konzession der FMA hat, zeigt die Unternehmensdatenbank[6], und die meisten Prop-Trading-Plattformen unterliegen laut FMA keiner behördlichen Aufsicht[1].

Anfragen und Streit: wohin?

Bei einer Beschwerde sollte laut FMA der erste Schritt immer eine Beschwerde beim betroffenen Unternehmen selbst sein. Die FMA nimmt Beschwerden über beaufsichtigte Unternehmen entgegen, nachdem du den Beschwerdeprozess beim Unternehmen durchlaufen hast. Eine individuelle Lösung kann sie nicht erwirken, sie ist dem kollektiven Verbraucherschutz verpflichtet; Einzelfälle bleiben Ombudsstellen, Schieds- und Schlichtungsstellen und den Gerichten vorbehalten[3].

Weitere Stellen auf der FMA-Seite sind unter anderem die Schlichtung für Verbrauchergeschäfte, der Verein für Konsumenteninformation (VKI), die Arbeiterkammer und, beim Verdacht auf eine strafbare Handlung, Staatsanwaltschaft und Polizei[3]. Ob eine davon für einen Streit mit einer Prop-Firma im Ausland zuständig ist, sagt die Seite nicht. Rückbuchung und Belege bei einer Schliessung: Wenn eine Prop-Firma schliesst.

Steuern: was das BMF schreibt

Keine Steuerberatung. Die folgenden Punkte stammen von Seiten des BMF. Keine davon erwähnt Prop Trading, Challenges oder Auszahlungen von einem Simulationskonto, und PropCrab hat bei der Suche auf bmf.gv.at keine Seite dazu gefunden.

  • Wer steuerpflichtig ist: Wer in Österreich einen Wohnsitz oder den gewöhnlichen Aufenthalt hat, ist unbeschränkt einkommensteuerpflichtig, grundsätzlich mit allen in- und ausländischen Einkünften («Welteinkommen»). Damit niemand für dasselbe Einkommen doppelt zahlt, gibt es Doppelbesteuerungsabkommen[8].
  • Sieben Einkunftsarten: Das BMF nennt Land- und Forstwirtschaft, selbständige Arbeit, Gewerbebetrieb, nichtselbständige Arbeit, Kapitalvermögen, Vermietung und Verpachtung sowie sonstige Einkünfte. Einkünfte sind dabei ein Saldo, die Differenz zwischen Einnahmen und Ausgaben[8].
  • Gewerbebetrieb: Darunter fallen laut BMF alle sonstigen selbständigen, nachhaltigen Tätigkeiten, die über die blosse Verwaltung des eigenen Vermögens hinausgehen[8].
  • Kapitalvermögen: Dazu zählen unter anderem Substanzgewinne aus Aktien, Derivaten und Kryptowährungen. Der besondere Steuersatz beträgt 27,5 %, für Einkünfte aus Geldeinlagen bei Kreditinstituten, etwa Sparbuchzinsen, 25 %[8].
  • Sonstige Einkünfte: Dazu zählen unter anderem Spekulationsgeschäfte und Einkünfte aus gelegentlichen Leistungen, etwa einmalige Vermittlungsprovisionen[8].
  • Steuererklärung: Fordert dich das Finanzamt auf, musst du eine abgeben. Ohne Aufforderung nennt das BMF für 2025 unter anderem diese Fälle: keine lohnsteuerpflichtigen Einkünfte und ein Einkommen über 13'308 Euro; oder neben lohnsteuerpflichtigen Einkünften andere Einkünfte von insgesamt mehr als 730 Euro bei einem Gesamteinkommen über 14'517 Euro[9].
  • Kryptowährungen: Auch Stablecoins wie Tether können laut BMF unter den Begriff Kryptowährung fallen. Einkünfte aus Kryptowährungen, etwa Wertsteigerungen beim Verkauf gegen Euro, gehören grundsätzlich zum Kapitalvermögen mit 27,5 %. Geht die Tätigkeit über die reine Vermögensverwaltung hinaus, liegen laut BMF Einkünfte aus Gewerbebetrieb vor[10].

Was steuerlich offen ist

FrageStand
Zu welcher Einkunftsart gehört eine Auszahlung einer Prop-Firma?offen: keine BMF-Seite dazu gefunden
Gilt für eine Auszahlung der besondere Steuersatz für Kapitalvermögen von 27,5 %[8]?offen
Zählen Challenge-Gebühren als Ausgaben?offen
Wie ist eine Auszahlung in Krypto beim Zufluss einzuordnen?offen
Umsatzsteuer und Sozialversicherungoffen, nicht Teil dieses Ratgebers

Die FMA vergleicht bezahlte Challenges mit dem Verhältnis zwischen Spieler und Spielbank[1]. Das beschreibt das wirtschaftliche Verhältnis. Zur Steuer sagt die FMA-Seite nichts, und PropCrab leitet daraus keine steuerliche Einordnung ab.

Bewahre Rechnungen für Challenges, Auszahlungsbelege und Kontoauszüge auf, und klär die offenen Fragen mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater, bevor du die Erklärung abgibst.

Keine Anlageberatung. Dieser Ratgeber erklärt Regeln und Begriffe. Er empfiehlt keine Firma und keine Challenge. Konten bei Prop-Firmen sind in der Regel Simulationskonten.

Quellen

Jede Ziffer in eckigen Klammern im Text führt hierher. Gelesen am genannten Datum; Firmen ändern ihre Regeln, prüf vor einem Kauf die aktuelle Seite.

  1. [1]
    Was ist Prop Trading? - FMA Österreich

    FMA (Finanzmarktaufsicht Österreich) ·

  2. [2]
    What is Prop Trading? - FMA Österreich

    FMA (Finanzmarktaufsicht Österreich) ·

  3. [3]
    Beschwerden und Anfragen an die FMA - FMA Österreich

    FMA (Finanzmarktaufsicht Österreich) ·

  4. [4]
    Warnungen - FMA Österreich

    FMA (Finanzmarktaufsicht Österreich) ·

  5. [5]
    FMA warnt vor Angeboten der FintrexTrader 6.2 Apex - FMA Österreich

    FMA (Finanzmarktaufsicht Österreich) ·

  6. [6]
    Datenbanken Übersicht - FMA Österreich

    FMA (Finanzmarktaufsicht Österreich) ·

  7. [7]
    Apex Trading Group - FMA Österreich

    FMA (Finanzmarktaufsicht Österreich) ·

  8. [8]
    Einkommensbegriff

    BMF (Bundesministerium für Finanzen, Österreich) ·

  9. [9]
    Einkommensteuererklärung und Einkommensteuerveranlagung

    BMF (Bundesministerium für Finanzen, Österreich) ·

  10. [10]
    Steuerliche Behandlung von Kryptowährungen

    BMF (Bundesministerium für Finanzen, Österreich) ·

Aus den Firmenprofilen

Diese Werte stammen aus den Firmenprofilen von PropCrab. Belegt sind sie mit der Seite der Firma, die hier verlinkt ist.

  1. [11]

    Alpha Capital Group: Wohnsitz Österreich: zugelassen · Profil von Alpha Capital Group

    Countries with limitations ·

  2. [12]

    Alpha Futures: Wohnsitz Österreich: zugelassen · Profil von Alpha Futures

    Countries with limitations ·

  3. [13]

    Audacity Capital: Wohnsitz Österreich: zugelassen · Profil von Audacity Capital

    Getting Started ·

  4. [14]

    Blue Guardian: Wohnsitz Österreich: zugelassen · Profil von Blue Guardian

    General information rules ·

  5. [15]

    BrightFunded: Wohnsitz Österreich: zugelassen · Profil von BrightFunded

    Restricted countries ·

  6. [16]

    City Traders Imperium: Wohnsitz Österreich: zugelassen · Profil von City Traders Imperium

    Who can sign up & which countries do you not accept?, AML Policy, Terms & Conditions (PDF, 30 pages) ·

  7. [17]

    E8 Markets: Wohnsitz Österreich: zugelassen · Profil von E8 Markets

    Accepted countries ·

  8. [18]

    FTMO: Wohnsitz Österreich: zugelassen · Profil von FTMO

    Who can join FTMO? ·

  9. [19]

    FundedNext: Wohnsitz Österreich: zugelassen · Profil von FundedNext

    CFDs Challenge Terms (last updated 5 May 2026) ·

  10. [20]

    FundingPips: Wohnsitz Österreich: zugelassen · Profil von FundingPips

    Home (footer: entities, restrictions) ·

  11. [21]
  12. [22]

    Lucid Trading: Wohnsitz Österreich: zugelassen · Profil von Lucid Trading

    Restricted countries ·

  13. [23]

    Maven Trading: Wohnsitz Österreich: zugelassen · Profil von Maven Trading

    Home (footer) ·

  14. [24]

    MyFundedFutures: Wohnsitz Österreich: zugelassen · Profil von MyFundedFutures

    Restricted countries ·

  15. [25]

    Take Profit Trader: Wohnsitz Österreich: zugelassen · Profil von Take Profit Trader

    Restricted countries ·

  16. [26]

    The5ers: Wohnsitz Österreich: zugelassen · Profil von The5ers

    Terms & Conditions ·

  17. [27]

    Topstep: Wohnsitz Österreich: zugelassen · Profil von Topstep

    Am I eligible to trade with Topstep? ·

  18. [28]

    Tradeify: Wohnsitz Österreich: zugelassen · Profil von Tradeify

    Rules: Restricted Countries, Evaluation Services Agreement (last modified October 2026) ·

  19. [29]

    Apex Trader Funding: Betreibergesellschaft: die Apex Trader Funding Inc. in Austin, Texas (USA) · Profil von Apex Trader Funding

    Home (incl. pricing configurator data), Terms of Use ·

Passende Rechner

Selbst nachprüfen

Warnlisten und Register der Aufsichtsbehörden. Eine regulierte Gesellschaft im Konzern macht die Challenge nicht reguliert.

Fehler gefunden? Schick uns die Stelle und die Quelle. Wir prüfen sie an der Primärquelle und korrigieren mit neuem Datum.