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Ratgeber

Prop-Trading und Steuern in Deutschland: was offen ist

Gewerbe, sonstige Einkünfte oder Kapitalerträge? Was Gesetz und Finanzverwaltung sagen, was bei Prop-Auszahlungen offen ist und wann ein Gewerbe Thema wird.

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Keine Steuerberatung. Dieser Ratgeber erklärt Gesetzestexte und Seiten der Finanzverwaltung. Deinen Fall prüft er nicht. Nach § 2 Steuerberatungsgesetz ist jede Tätigkeit in fremden Angelegenheiten, die eine rechtliche Prüfung des Einzelfalls erfordert, Hilfeleistung in Steuersachen. Geschäftsmässig dürfen sie nur befugte Personen leisten, etwa Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Rechtsanwälte[23][24].

Du bestehst eine Challenge, handelst danach auf einem Simulationskonto weiter und bekommst eine Auszahlung. Was ist das für das Finanzamt? Die ehrliche Antwort: offen. Im Einkommensteuergesetz, im Amtlichen Einkommensteuer-Handbuch des Bundesfinanzministeriums zu § 15 und § 22 EStG und auf bafin.de haben wir am 3. November 2026 keine Aussage zu Prop-Firmen gefunden[2][5][6][25].

Dieser Ratgeber zeigt darum, was die Gesetze selbst sagen, was sie offen lassen und wie du eine verbindliche Antwort bekommst. Sätze wie «die meisten Finanzämter sehen das so» übernehmen wir nicht: Dafür haben wir keine amtliche Quelle gefunden.

Kurz gesagt

  • Einkunftsart: offen. Wir vergleichen drei Einkunftsarten, deren Gesetzestext passen könnte: Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§ 15 EStG), sonstige Einkünfte aus Leistungen (§ 22 Nr. 3 EStG) und Einkünfte aus Kapitalvermögen (§ 20 EStG). Welche gilt, bestimmt das Gesetz, nicht die Firma[1][2][3][4].
  • Gewerbeanmeldung: offen. Anzeigen muss, wer ein stehendes Gewerbe anfängt[7]. Ob Trading auf dem Simulationskonto einer Firma ein Gewerbe ist, beantworten die Quellen nicht[8].
  • FTMO und Topstep überlassen dir die Steuer. FTMO schreibt, du seist allein für alle Steuern verantwortlich. Topstep schickt Nicht-US-Bürgern kein Steuerformular[26][27].
  • Verbindlich wird es beim Finanzamt. Es kann auf Antrag eine verbindliche Auskunft erteilen. Unter einem Gegenstandswert von 10'000 Euro kostet sie keine Gebühr[22].

Was eine Auszahlung ist

Laut FTMO handeln die Trader ausschliesslich mit simuliertem Kapital. Trotzdem haben sie Anspruch auf eine «Reward» in Geld, wenn sie auf dem FTMO Account Gewinn machen und die Regeln einhalten. Ausgezahlt wird nach der Freigabe einer Rechnung («invoice»)[26]. Auch nach dem Bestehen der FTMO Challenge 2-Step bleibt das Konto laut Firmenprofil ein Simulationskonto[28]; die Reward beträgt standardmässig 80 %[29] des simulierten Gewinns.

Zur Steuer schreibt FTMO: Für alle Steuern, Abgaben und Gebühren, die für dich gelten, bist allein du verantwortlich, und FTMO könne und dürfe keine Steuerberatung geben[26]. Topstep nennt alle Trader im Hilfecenter «independent contractors», also selbständige Auftragnehmer, und ausdrücklich keine Angestellten. Nicht-US-Bürger bekommen von Topstep kein Steuerformular, und zur Steuer in anderen Ländern gibt Topstep keine Auskunft[27].

Wie eine Firma ihre Zahlung nennt, entscheidet nicht über die Steuer. Zu welcher Einkunftsart Einkünfte im einzelnen Fall gehören, bestimmt sich laut § 2 Abs. 1 EStG nach den §§ 13 bis 24 EStG[1]. Zum Arbeitslohn nach § 19 EStG gehören Bezüge «für eine Beschäftigung im öffentlichen oder privaten Dienst»[18]. Ein Anstellungsverhältnis schliesst Topstep in seinem Hilfecenter aus[27]. Dieser Ratgeber vergleicht darum die drei Einkunftsarten, deren Gesetzestext auf Auszahlungen passen könnte.

Drei Einkunftsarten im Gesetz

Gewerbebetrieb (§ 15 EStG)

Gewerbebetrieb ist laut § 15 Abs. 2 EStG eine «selbständige nachhaltige Betätigung», die mit der Absicht unternommen wird, Gewinn zu erzielen, und die «sich als Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt». Ausgenommen sind Land- und Forstwirtschaft, freie Berufe und andere selbständige Arbeit[2].

Wie die Finanzverwaltung diese Merkmale liest, steht in den Hinweisen des Amtlichen Einkommensteuer-Handbuchs. Sie stützen sich auf Urteile des Bundesfinanzhofs[5]:

  • Nachhaltig ist eine Tätigkeit, die auf Wiederholung angelegt ist. Bei mehreren gleichartigen Handlungen ist das «im Regelfall zu bejahen» (H 15.2)[5].
  • Ein einziger Vertragspartner schliesst eine Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr nicht aus, auch dann nicht, wenn du vertraglich an Geschäften mit anderen gehindert bist (H 15.4)[5].
  • Der fortgesetzte An- und Verkauf von Wertpapieren reicht für sich allein nicht für einen Gewerbebetrieb, solange er sich in den Formen abspielt, «wie sie bei Privatleuten die Regel bilden». Diese Grundsätze gelten laut Handbuch auch für Devisen- und Edelmetall-Termingeschäfte und für Optionsgeschäfte (H 15.7 (9))[5].

Offen: Die Hinweise zum Wertpapierhandel handeln vom An- und Verkauf auf eigene Rechnung. Bei FTMO handelst du laut Firma nur mit simuliertem Kapital[26]. Ob diese Grundsätze dann passen oder ob die Auszahlung eher Entgelt für eine Tätigkeit für die Firma ist, sagt das Handbuch nicht[5].

Sonstige Einkünfte aus Leistungen (§ 22 Nr. 3 EStG)

§ 22 Nr. 3 EStG erfasst «Einkünfte aus Leistungen», aber nur, soweit sie zu keiner anderen Einkunftsart gehören, etwa aus gelegentlichen Vermittlungen[3]. Eine Leistung ist laut Handbuch «jedes Tun, Dulden oder Unterlassen», das Gegenstand eines entgeltlichen Vertrags sein kann und eine Gegenleistung auslöst. Entscheidend sei, ob die Gegenleistung durch das Verhalten des Steuerpflichtigen ausgelöst wird (H 22.8)[6].

Zwei Regeln stehen direkt im Gesetz[3]:

  • Solche Einkünfte sind nicht einkommensteuerpflichtig, wenn sie im Kalenderjahr weniger als 256 Euro betragen haben. Das Handbuch nennt diese Grenze «Freigrenze». Nach dem Wortlaut sind die Einkünfte ab 256 Euro steuerpflichtig, nicht nur der Teil darüber[3][6].
  • Übersteigen die Werbungskosten die Einnahmen, darf der Verlust nicht mit anderen Einkünften ausgeglichen werden. Er mindert aber Einkünfte aus Leistungen im Vorjahr oder in späteren Jahren[3].

Offen: Ob du der Firma mit deinem Trading eine «Leistung» erbringst und die Auszahlung deren Entgelt ist, sagen weder Gesetz noch Handbuch[3][6].

Kapitalvermögen (§ 20 EStG)

Zu den Einkünften aus Kapitalvermögen zählt laut § 20 Abs. 2 EStG unter anderem der Gewinn «bei Termingeschäften, durch die der Steuerpflichtige einen Differenzausgleich oder einen durch den Wert einer veränderlichen Bezugsgrösse bestimmten Geldbetrag oder Vorteil erlangt»[4]. Für Einkünfte aus Kapitalvermögen gilt nach § 32d Abs. 1 EStG ein gesonderter Tarif von 25 %[16]. Gehören solche Einkünfte zu einem Gewerbebetrieb, werden sie diesem zugerechnet (§ 20 Abs. 8 EStG)[4].

Offen: Ob eine Auszahlung, deren Höhe sich nach dem Gewinn auf einem Simulationskonto richtet, ein Gewinn aus einem eigenen Termingeschäft ist, sagt keine Quelle, die wir gelesen haben[4][26].

Warum die Einordnung zählt

Je nach Einkunftsart gelten andere Regeln für Kosten wie Challenge-Gebühren, für Grenzen und für Verluste:

EinkunftsartKostenGrenzen und TarifVerluste
Gewerbebetrieb (§ 15)Betriebsausgaben: Aufwendungen, «die durch den Betrieb veranlasst sind»[14]Einkommensteuertarif nach § 32a[17]. Gewerbesteuer möglich, Freibetrag 24'500 Euro für natürliche Personen[11][12]. Die Einkommensteuer ermässigt sich um das Vierfache des Gewerbesteuer-Messbetrags, begrenzt durch einen Höchstbetrag und die tatsächlich zu zahlende Gewerbesteuer[13]Eigene Sperre für Verluste aus Termingeschäften (§ 15 Abs. 4)[2]
Sonstige Einkünfte (§ 22 Nr. 3)Werbungskosten: Aufwendungen «zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen»[15]Einkommensteuertarif nach § 32a[17]. Freigrenze: steuerfrei unter 256 Euro im Kalenderjahr[3]Nicht mit anderen Einkünften; mindern Einkünfte aus Leistungen im Vorjahr oder in späteren Jahren[3]
Kapitalvermögen (§ 20)Tatsächliche Werbungskosten ausgeschlossen, dafür Sparer-Pauschbetrag von 1'000 Euro[4]Gesonderter Tarif von 25 % (§ 32d)[16]Nicht mit anderen Einkunftsarten[4]

Angenommen, deine Auszahlungen wären sonstige Einkünfte nach § 22 Nr. 3 EStG und deine Gebühren Werbungskosten. Du zahlst in einem Jahr 900 Euro Gebühren und bekommst 300 Euro ausgezahlt. Die 600 Euro Verlust darfst du dann nicht mit deinem Lohn verrechnen. Sie mindern aber Einkünfte aus Leistungen im Vorjahr oder in späteren Jahren[3]. Bei einer anderen Einkunftsart gälten die anderen Zeilen der Tabelle.

Was nach Split, Abzügen und Gebühren von einer Auszahlung bleibt, rechnet der Auszahlungsrechner. Steuern rechnet er nicht ein.

Musst du ein Gewerbe anmelden?

Wer «den selbständigen Betrieb eines stehenden Gewerbes» anfängt, muss das laut § 14 Abs. 1 der Gewerbeordnung gleichzeitig der zuständigen Behörde anzeigen[7]. Für das Gewerberecht schreibt die IHK Hannover, die Begriffe «Gewerbebetrieb» und «Gewerbe» seien gesetzlich nicht definiert. Nach der Rechtsprechung sei ein Gewerbe jede «erlaubte, auf Gewinnerzielung gerichtete und auf Dauer angelegte, selbständig ausgeübte Tätigkeit». Nicht dazu gehören Urproduktion, freie Berufe und die Verwaltung eigenen Vermögens[8]. Die IHK Düsseldorf nennt dieselben Merkmale und Ausnahmen[9].

Offen: Ob Trading auf dem Simulationskonto einer Firma ein Gewerbe in diesem Sinn ist, sagen weder die Gewerbeordnung noch die beiden IHK-Seiten[7][8][9]. Die IHK Düsseldorf schreibt, die Kammer helfe bei der Zuordnung und Abgrenzung[9]. Angemeldet wird laut IHK Hannover grundsätzlich vor Aufnahme der Tätigkeit, beim Ordnungs- oder Gewerbeamt der Gemeinde am Betriebssitz[8].

Was eine Anmeldung auslöst und was das Weglassen kostet:

  • Die Gewerbeanzeige gilt laut IHK Hannover zugleich als Anzeige nach der Abgabenordnung beim Finanzamt[8].
  • Wer einen gewerblichen Betrieb eröffnet, muss dem Finanzamt zusätzlich Auskünfte über die steuerlich erheblichen Verhältnisse geben, elektronisch und innerhalb eines Monats (§ 138 Abs. 1b und 4 AO)[10].
  • Wer eine Gewerbeanzeige nicht, falsch oder zu spät erstattet, handelt laut IHK Hannover ordnungswidrig; die Geldbusse kann bis zu 1'000 Euro betragen[8].
  • Für die Gewerbesteuer zählt der Begriff aus dem Einkommensteuergesetz: Gewerbebetrieb ist dort «ein gewerbliches Unternehmen im Sinne des Einkommensteuergesetzes» (§ 2 Abs. 1 GewStG)[11]. Gewerbeanzeige und Gewerbesteuer stehen in verschiedenen Gesetzen; dass beide bei Prop-Trading gleich ausgehen, steht in keiner der Quellen.

Was die BaFin sagt

Eine Stellungnahme der BaFin zu Prop-Firmen oder Challenges haben wir auf bafin.de nicht gefunden (Suche am 3. November 2026). Die BaFin schreibt allgemein, nicht alle Unternehmen auf dem Finanzmarkt unterlägen staatlicher Kontrolle, und ihre Warnungen könnten nie vollständig sein[25]. Verbindliche Auskünfte zur Steuer erteilen nach § 89 AO die Finanzämter und das Bundeszentralamt für Steuern[22].

Was sonst noch offen ist

  • Steuererklärung: Bist du angestellt und wird dir Lohnsteuer abgezogen, wirst du unter anderem dann veranlagt, wenn deine übrigen einkommensteuerpflichtigen Einkünfte zusammen mehr als 410 Euro betragen (§ 46 Abs. 2 EStG)[19]. Kapitalerträge, die nicht der Kapitalertragsteuer unterlegen haben, musst du unabhängig davon in der Erklärung angeben (§ 32d Abs. 3 EStG)[16]. Welche Regel für deine Auszahlungen gilt, hängt von der Einkunftsart ab: offen.
  • Firma im Ausland: Wer im Inland einen Wohnsitz oder seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, ist unbeschränkt einkommensteuerpflichtig (§ 1 Abs. 1 EStG)[20]. Ob ein Doppelbesteuerungsabkommen mit dem Sitzstaat der Firma etwas daran ändert, prüft dieser Ratgeber nicht: offen.
  • Umsatzsteuer: Ihr unterliegen Leistungen, die ein Unternehmer im Inland gegen Entgelt im Rahmen seines Unternehmens ausführt (§ 1 Abs. 1 UStG)[21]. Ob du als Trader Unternehmer bist, ob die Auszahlung ein Entgelt ist und wo eine solche Leistung als ausgeführt gilt, beantwortet keine der Quellen: offen.
  • Verlustsperre: Ob die Sperre für Verluste aus Termingeschäften (§ 15 Abs. 4 EStG) bei Prop-Trading greift, ist offen[2].

So bekommst du eine verbindliche Antwort

  1. 1Verbindliche Auskunft beim Finanzamt. Das Finanzamt kann auf Antrag verbindlich sagen, wie es einen «genau bestimmten, noch nicht verwirklichten» Sachverhalt steuerlich beurteilt, wenn daran wegen erheblicher steuerlicher Auswirkungen ein besonderes Interesse besteht. Es geht also um Vorhaben, nicht um Vergangenes. Entschieden werden soll innerhalb von sechs Monaten. Die Gebühr richtet sich nach dem Wert der Auskunft für dich (Gegenstandswert); unter 10'000 Euro wird keine erhoben (§ 89 AO)[22].
  2. 2Steuerberatung. Deinen Einzelfall prüfen dürfen geschäftsmässig zum Beispiel Steuerberater, Steuerbevollmächtigte, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer[23][24]. Nimm die Bedingungen der Firma mit, die Rechnungen deiner Gebühren und die Belege deiner Auszahlungen.

Bewahre diese Belege ausserhalb des Dashboards der Firma auf; wie, steht in Wenn eine Prop-Firma schliesst. Was ein Simulationskonto ist, erklärt «Funded» erklärt. Die Auszahlungsregeln stehen im Profil jeder Firma, etwa bei FTMO und Topstep.

Keine Anlageberatung. Dieser Ratgeber erklärt Regeln und Begriffe. Er empfiehlt keine Firma und keine Challenge. Konten bei Prop-Firmen sind in der Regel Simulationskonten.

Quellen

Jede Ziffer in eckigen Klammern im Text führt hierher. Gelesen am genannten Datum; Firmen ändern ihre Regeln, prüf vor einem Kauf die aktuelle Seite.

  1. [1]
    § 2 EStG - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  2. [2]
    § 15 EStG - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  3. [3]
    § 22 EStG - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  4. [4]
    § 20 EStG - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  5. [5]
    EStH 2025 - § 15 - Einkünfte aus Gewerbebetrieb

    Bundesministerium der Finanzen (Amtliches Einkommensteuer-Handbuch) ·

  6. [6]
    EStH 2025 - § 22 - Arten der sonstigen Einkünfte

    Bundesministerium der Finanzen (Amtliches Einkommensteuer-Handbuch) ·

  7. [7]
    § 14 GewO - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  8. [8]
    Wissenswertes zur Gewerbean-, ab- und -ummeldung - IHK Hannover

    IHK Hannover (Industrie- und Handelskammer) ·

  9. [9]
    Gewerbe - IHK Düsseldorf

    IHK Düsseldorf (Industrie- und Handelskammer) ·

  10. [10]
    § 138 AO - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  11. [11]
    § 2 GewStG - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  12. [12]
    § 11 GewStG - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  13. [13]
    § 35 EStG - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  14. [14]
    § 4 EStG - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  15. [15]
    § 9 EStG - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  16. [16]
    § 32d EStG - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  17. [17]
    § 32a EStG - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  18. [18]
    § 19 EStG - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  19. [19]
    § 46 EStG - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  20. [20]
    § 1 EStG - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  21. [21]
    § 1 UStG - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  22. [22]
    § 89 AO - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  23. [23]
    § 2 StBerG - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  24. [24]
    § 3 StBerG - Einzelnorm

    Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (gesetze-im-internet.de) ·

  25. [25]
    Unseriöse Anbieter - Bafin

    BaFin (Deutschland) ·

  26. [26]
    How do I withdraw my reward? | FTMO.com

    FTMO ·

  27. [27]
    Funded Trader Tax Questions | Topstep Help Center

    Topstep ·

Aus den Firmenprofilen

Diese Werte stammen aus den Firmenprofilen von PropCrab. Belegt sind sie mit der Seite der Firma, die hier verlinkt ist.

  1. [28]

    Kontoart nach dem Bestehen, FTMO Challenge 2-Step: Simulationskonto · Profil von FTMO

    ftmo.com, How do I withdraw my reward? ·

  2. [29]

    Reward Ratio (Standard) auf dem FTMO Account, FTMO Challenge 2-Step: 80 % · Profil von FTMO

    How do I withdraw my reward? ·

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